Tradition, die man schmeckt Fortschritt, den man erlebt

Vom kleinen Kolonialwarenladen von damals zu einer modernen Bäckerei mit fünf Filialen gewachsen – mit Herz für echtes Handwerk, Liebe zur Tradition und dem Mut, jeden Tag neue Wege zu gehen. Für uns bedeutet Backen nicht nur Qualität, sondern ein Stück Heimat, das wir mit jeder unserer Spezialitäten weitergeben.

Geschichte der Bäckerei Düsedau

Juni 2017
Bäckerei Düsedau 2017

Im Juni 2017 überreichte uns Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff feierlich die Schlüssel der ehemaligen Bäckerei Hühnerbein im Breiteweg 154.
An diesem traditionsreichen Standort soll künftig eine Verkaufsstelle mit Schaubäckerei sowie ein Café entstehen.

Oktober 2016
Bäckerei Düsedau 2016

Im Oktober 2016 eröffneten wir unsere neue Filiale in Magdeburg, in der Großen Diesdorfer Straße 47 – direkt neben ALDI. Die durchweg positive Resonanz unserer Kundschaft bestätigt: Diese Entscheidung war genau richtig.

August 2015
Bäckerei Düsedau 2015

Im August 2015 sind wir mit unserer Filiale nach Rogätz in die Brinkstraße 39 umgezogen und haben dort unseren neuen Standort bezogen.

August 2014
Bäckerei Düsedau 2014

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Im August 2014 eröffneten wir unsere neueste Filiale in Magdeburg, in der Lübecker Straße 72 – direkt an der Haltestelle „Klosterwuhne“ gelegen.

 
 
April 2013
Bäckerei Düsedau 2013

Im April 2013 eröffneten wir eine Filiale in Barleben, im kleinen Einkaufszentrum nahe der B 189 – direkt hinter dem Best Western Hotel gelegen.

März 2011
Teamarbeit in der Bäckerei Düsedau

Ein engagiertes, junges Team führt die bewährte und erfolgreiche Tradition der Bäckerei Düsedau mit frischem Elan fort.

1989
Bäckerei Düsedau – 1980

Der Betrieb war über all die Jahre hinweg eine feste Größe im kleinen Ort und eine wichtige Anlaufstelle für den täglichen Einkauf. Neben der Bäckerei Düsedau prägten damals auch ein Konsum und eine Gaststätte das Ortsbild von Lindhorst.

Für den Bedarf des Alltags bot Ingeborg Düsedau ein sorgfältig ausgewähltes Sortiment an Waren an und versorgte die Kundschaft zuverlässig über die klassischen Backwaren hinaus.

Im Jahr 1990 übernahm Volker Düsedau den Betrieb von seinem Vater – und damit zugleich die anspruchsvolle Aufgabe, das Unternehmen in kurzer Zeit an die vielfältigen und sich wandelnden Marktbedingungen anzupassen.

1980
Backerei Düsedau in Lindhorst

In dritter Generation übernahm sein Sohn – ebenfalls Otto genannt – die Bäckerei und führte den Familienbetrieb mit großem Engagement weiter. Durch seinen beharrlichen Einsatz konnte sich das Unternehmen in den folgenden Jahren erfolgreich als privater Handwerksbetrieb behaupten.

Im Jahr 1971 wurden umfassende Umbaumaßnahmen zur Modernisierung des Gebäudes durchgeführt. In diesem Zuge nahm man einen zweiherdigen Breitschlitz-Dampfbackofen mit Kohlefeuerung in Betrieb. Für einen reibungslosen technischen Ablauf erwies sich zudem die Errichtung eines LKW-befahrbaren Kohlebunkers als wichtiger Schritt.

1920
Bäckerei Düsedau 1920

Das Geschäft entwickelte sich stetig weiter. Bereits in den 1920er-Jahren wurde der vorhandene Backofen durch einen zweiherdigen altdeutschen Backofen ersetzt.

Im Jahr 1934 folgten umfangreiche Umbauten am Gebäude, bei denen zur Schaffung zusätzlichen Wohnraums eine weitere Etage aufgesetzt wurde.

1941 übernahm Otto Düsedau das väterliche Geschäft und führte es bis ins Jahr 1951 mit großem Verantwortungsbewusstsein weiter.

1913
Materialwarengeschäft Düsedau

Das Materialwarengeschäft im Jahr 1913

Gründung 1913
Heinrich Düsedau

Die Firmengeschichte der Bäckerei Düsedau in Lindhorst reicht bis in das Jahr 1913 zurück. Damals errichtete Heinrich Düsedau, der Urgroßvater des späteren Inhabers, an der Stelle des ehemaligen Gemeindebackhauses ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude in der Lindenstraße.

Der Betrieb wurde zunächst als Bäckerei mit angeschlossenem Kolonialwarenladen geführt. Herzstück der Ausstattung war ein einherdiger altdeutscher Backofen. In der Backstube arbeiteten neben dem Firmengründer sein Sohn Otto sowie ein Geselle, während im Laden die beiden Ehefrauen für die Kundschaft da waren.

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